BfR-Kommission zur Bewertung von Vergiftungen

Die BfR-Kommission zur Bewertung von Vergiftungen hat das Ziel, das BfR in relevanten Fragen zum Vergiftungsgeschehen zu beraten sowie das nationale Monitoring von Unfällen mit chemischen Stoffen und Produkten zu begleiten und zu optimieren. Dazu gehört es, Unfallursachen und -umstände zu benennen sowie Veränderungen und Risiken frühzeitig zu erkennen, transparent zu machen und Verbraucherinnen, Verbraucher und insbesondere Kinder zu schützen. Diese Art der Überwachung wird im englisch- und französischsprachigen Ausland mit dem Begriff „Toxicovigilance“ bzw. „Toxicosurveillance“ bezeichnet und ist wichtiger Bestandteil des staatlichen Verbraucherschutzes auch in Deutschland.

Aufgaben der BfR-Kommission

Die Aufgaben der Kommission sind das Erkennen, die verbesserte Dokumentation und die Bewertung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Produkte, Stoffe und andere Noxen im Rahmen von § 16 e des Chemikaliengesetzes und der Bestimmungen des Europäischen Chemikalienrechts (REACH).

Die Kommission zur Bewertung von Vergiftungen kooperiert eng mit den sieben deutschen Giftinformationszentren und den nationalen und vielen europäischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Gesellschaften. Der Erfahrungs- und Erkenntnisaustausch mit verwandten Institutionen in Österreich und Schweiz gehört zum Kern der Arbeit.


Protokoll 28



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