BfR-Corona-Monitor

Der BfR-Corona-Monitor ist eine wiederkehrende repräsentative Befragung zur Risikowahrnehmung der Bevölkerung in Deutschland gegenüber dem neuartigen Coronavirus. Seit dem 24. März 2020 werden dazu regelmäßig zufällig ausgewählte Personen per Telefon unter anderem zu ihrer Einschätzung des Ansteckungsrisikos und zu den von ihnen getroffenen Schutzmaßnahmen befragt.

Übersicht über den Fragebogen zum BfR-Corona-Monitor (Stand 17. September 2021)

BfR-Corona-Monitor vom 14. - 15. September 2021

Die Akzeptanz der 3G-Regel steigt in der Bevölkerung: 82 Prozent der Befragten schätzen die erweiterte Testpflicht als angemessen ein. Vor zwei Wochen lag dieser Wert noch bei 75 Prozent. Knapp die Hälfte (49%) gibt an, in den vergangenen zwei Wochen auf das Coronavirus getestet worden zu sein - ein Anstieg um 5 Prozentpunkte seit der letzten Erhebung.

BfR-Corona-Monitor vom 31. August - 1. September 2021

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland befürwortet die 3G-Regel. Drei von vier Befragten empfinden die erweiterte Testpflicht für alle Ungeimpften und Nicht-Genesenen als angemessen. Bei Älteren ab 60 Jahren liegt die Zustimmung für die 3G-Regel mit 85 Prozent besonders hoch, bei den Jüngeren halten im Vergleich dazu 71 Prozent die Regelung für angemessen.

BfR-Corona-Monitor vom 17. - 18. August 2021

Die Akzeptanz der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus geht insgesamt leicht zurück. Neben den Einschränkungen im Kulturbetrieb und der Begrenzung der Kundenzahl schätzt die Bevölkerung insbesondere die Kontaktbeschränkungen als weniger angemessen ein. Aktuell liegt dieser Wert bei 60 Prozent – ein Rückgang von 11 Prozentpunkten im Vergleich zur letzten Ergebung vor zwei Wochen.

BfR-Corona-Monitor vom 3. - 4. August 2021

Die Testpflicht für nicht geimpfte oder genesene Reiserückkehrende trifft in der Bevölkerung auf eine hohe Akzeptanz. 89 Prozent der Befragten halten die Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus für angemessen. Die Anzahl der Personen, die sicher oder sehr sicher sind, sich vor einer Infektion schützen zu können ist zudem auf 60 Prozent gestiegen. In den Wochen zuvor war der Wert leicht gesunken.

BfR-Corona-Monitor vom 20. - 21. Juli 2021

Nach fast eineinhalb Jahren Pandemie sind für viele Personen die Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung ein fester Bestandteil des Alltags geworden. 96 Prozent der Befragten geben an, weiterhin eine Maske zu tragen und 75 Prozent achten weiterhin auf Abstand zu anderen Personen. Die Anzahl derer, die angibt, ihr Zuhause seltener zu verlassen, ist jedoch in den letzten Wochen merkbar zurückgegangen und liegt derzeit bei 40 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 6. - 8. Juli 2021

Die Beunruhigung über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die sozialen Beziehungen nimmt wieder zu: 29 Prozent der Befragten machen sich hierzu derzeit Sorgen. Darüber hinaus steigt der Anteil der Personen, der sich schlecht oder sehr schlecht über das Coronavirus-Geschehen informiert fühlen, innerhalb der letzten zwei Wochen um 10 Prozentpunkte auf 26 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 22. - 23. Juni 2021

Das persönliche Umfeld verliert als Informationsquelle in der Coronavirus-Pandemie an Bedeutung: So informieren sich aktuell nur noch etwas mehr als ein Drittel (35 %) täglich in persönlichen Gesprächen mit Familie und Bekannten über das Virus. Das Fernsehen ist hingegen weiterhin der meistgenutzte Kanal.

BfR-Corona-Monitor vom 8. - 9. Juni 2021

Mit zunehmender Impfquote und sinkenden Infektionszahlen steigt auch das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland denkt, dass sie ihr Ansteckungsrisiko gut kontrollieren kann. 62 Prozent sind sicher, sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen zu können. Ende März dieses Jahres machten nur 40 Prozent der Befragten diese Angabe.

BfR-Corona-Monitor vom 25. - 26. Mai 2021

In der aktuellen Erhebung geben 70 Prozent der Befragten an, sich in der Zeit um Himmelfahrt und Pfingsten auf das Coronavirus getestet zu haben - das sind 11 Prozentpunkte mehr als noch vor einem Monat. Gleichzeitig sind aktuell 26 Prozent der Befragten beunruhigt, dass sich das Coronavirus auf ihre sozialen Beziehungen auswirkt. Ende April waren es noch 40 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 11. - 12. Mai 2021

Mehr als die Hälfte (54%) der Befragten schätzt die Berichterstattung zum Coronavirus als angemessen ein. Zudem geben 57 Prozent an, sich sehr gut oder gut über das aktuelle Coronageschehen informiert zu fühlen - ein Anstieg um 12 Prozentpunkte seit Ende März. Im selben Zeitraum stieg zudem die Anzahl derer, die zuversichtlich sind das eigene Ansteckungsrisiko kontrollieren zu können, von 40 auf 58 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 27. - 28. April 2021

60 Prozent der Befragten halten die neue, bundesweit geltende Regelung zur Ausgangssperre zwischen 22 Uhr und 5 Uhr für unangemessen. Diese tritt regional ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 in Kraft. Die Einschätzung diesbezüglich unterscheidet sich zwischen den Altersgruppen stark. Während unter den Befragten ab 60 Jahren 57 Prozent die Maßnahme befürworten, tut dies bei den unter 40-Jährigen nur etwa ein Fünftel.

BfR-Corona-Monitor vom 13. - 14. April 2021

46 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass sie sich selbst vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen können. Zwei Wochen zuvor lag dieser Wert noch bei 40 Prozent. Das Sicherheitsgefühl ist anscheinend auch vom Alter abhängig. 54 Prozent derjenigen, die 60 oder älter sind, denken, dass sie sich vor einer Ansteckung schützen können - bei den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Wert nur bei jeweils knapp über 40 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 30. - 31. März 2021

In der aktuellen Umfrage geben 40 Prozent der Befragten an, dass sie sich in den letzten zwei Wochen auf das Coronavirus haben testen lassen. Zudem setzt die Mehrheit vor Ostern auf die gängigen Maßnahmen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen: Mund-Nasen-Schutz, Abstand zu anderen Personen, Reduzierung der Kontakte und gründlicheres Händewaschen.

BfR-Corona-Monitor vom 16. - 17. März 2021

Die nationale Impfstrategie verliert im Vergleich zur letzten Befragung etwas an Rückhalt. Aktuell befürworten 58 Prozent der Befragten die Festlegung der Reihenfolge, in der die Menschen in Deutschland einen Anspruch auf eine Impfung haben. Dagegen halten 81 Prozent der Befragten die Begrenzung der maximalen Kundenzahl in Geschäften für angemessen - eine der Auflagen, unter denen der Einzelhandel in großen Teilen Deutschlands wieder öffnen konnte.

BfR-Corona-Monitor vom 2. - 3. März 2021

Laut dem aktuellen BfR-Corona-Monitor des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) haben sich bereits 43 Prozent der Befragten auf das Virus testen lassen. Die seit knapp einem Jahr regelmäßig stattfindende Umfrage dokumentiert, wie die Bevölkerung mit der Situation umgeht, wie sie sich schützt und wie sie sich über das aktuelle Geschehen informiert.

BfR-Corona-Monitor vom 16. - 17. Februar 2021

Die Zustimmung der Bevölkerung zur nationalen Impfstrategie nimmt ab. In der aktuellen Erhebung geben 64 Prozent der Befragten an, dass sie die Reihenfolge, in der die Bevölkerung in Deutschland geimpft werden soll, für angemessen halten. Mitte Januar vertraten 74 Prozent diese Meinung.

BfR-Corona-Monitor vom 2. - 3. Februar 2021

Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet die neue Home-Office-Regelung. Seit Ende Januar gilt deutschlandweit die Corona-Arbeitsschutzverordnung. Diese sieht vor, dass Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - soweit es deren Tätigkeit zulässt - das Arbeiten von zu Hause anbieten. 86 Prozent der Befragten halten die Verordnung laut BfR-Corona-Monitor für angemessen.

BfR-Corona-Monitor vom 19. - 20. Januar 2021

Das Vorgehen zur Corona-Impfung trifft auf Zustimmung. Wer einer Risikogruppe angehört, im Pflegeheim lebt oder im Gesundheitswesen tätig ist, hat als erstes Anspruch auf eine Impfung gegen das neuartige Coronavirus. Die Reihenfolge für den Impfschutz regelt die nationale Impfstrategie. Drei von vier Befragten halten die Strategie für angemessen.

BfR-Corona-Monitor vom 5. - 6. Januar 2021

Trotz kalter Temperaturen setzt die Bevölkerung auf Frischluft, um sich nicht mit dem Coronavirus anzustecken. In allen Altersgruppen geben etwa vier von fünf Befragten an, häufiger zu lüften. Zusätzlich versuchen sich die Befragten vor allem über das Tragen von Masken, Abstand zu anderen Personen und häufigeres Händewaschen vor einer Ansteckung zu schützen.

BfR-Corona-Monitor vom 17. - 18. Dezember 2020

In den Tagen vor Weihnachten hat sich die Akzeptanz der Maßnahmen insgesamt noch einmal erhöht. So befürworteten Anfang des Monats 62 Prozent die Schließung von Kultureinrichtungen und 54 Prozent die der Gastronomie. In der aktuellen Befragung stiegen die Zahlen auf 74 Prozent und 62 Prozent. Insgesamt drei von vier Befragten befürworten das geplante Feuerwerksverbot.

BfR-Corona-Monitor vom 8. - 9. Dezember 2020

Zwei Wochen vor Weihnachten steigt die Akzeptanz einiger Eindämmungsmaßnahmen: Während beispielsweise das Schließen von Kultureinrichtungen Anfang November nur von 49 Prozent der Befragten befürwortet wurde, halten inzwischen 62 Prozent dies für angemessen.

BfR-Corona-Monitor vom 24. - 25. November 2020

Die Sorgen um zwischenmenschliche Beziehungen stehen aktuell an erster Stelle. Etwa ein Drittel der Befragten ist über die Auswirkungen des Coronavirus auf ihre sozialen Kontakte beunruhigt. Dagegen ist jeweils nur rund ein Viertel um ihre Gesundheit und ihre wirtschaftliche Situation besorgt.

BfR-Corona-Monitor vom 10. - 11. November 2020

Die seit Anfang November geltenden Vorschriften zur Eindämmung des Coronavirus werden von der Bevölkerung mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Zwar finden Maßnahmen wie die Abstandsregelung, Maskenpflicht oder Quarantäne weiterhin breite Zustimmung, das Schließen von Gastronomiebetrieben und kulturellen Einrichtungen wird dagegen zum Teil skeptisch gesehen.

BfR-Corona-Monitor vom 27. - 28. Oktober 2020

Schon vor Inkrafttreten der neuen Corona-Regelungen im November sind viele wieder vorsichtiger. Der Anteil derjenigen, der angibt, sich seltener mit Familie oder Freunden zu treffen, stieg von 65 auf 76 Prozent. Weiterhin sagen 69 Prozent, dass sie weniger das Zuhause verlassen - eine Erhöhung um 10 Prozentpunkte.

BfR-Corona-Monitor vom 13. - 14. Oktober 2020

Die eingeleiteten Maßnahmen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus werden von der Bevölkerung mehrheitlich als angemessen angesehen. Lediglich das erst kürzlich eingeführte Beherbergungsverbot von Personen aus innerdeutschen Risikogebieten trifft auf deutlich weniger Akzeptanz: Nur 45 Prozent bewerten die Regelung als angemessen.

BfR-Corona-Monitor vom 29. - 30. September 2020

Soziale Medien nehmen als Informationskanal rund um das Geschehen zum neuartigen Coronavirus eine nicht unerhebliche Rolle ein. In der aktuellen Erhebung geben 25 Prozent an, sich über dieses Medium zu informieren. Dabei ist der Anteil jüngerer Personen (unter 40 Jahren) höher als der Anteil älterer Personen (ab 40 Jahren). 

BfR-Corona-Monitor vom 15. - 16. September 2020

Trotz des Coronavirus nehmen soziale Kontakte wieder zu. Nur noch 60 Prozent der Befragten sagen, dass sie sich seltener mit Bekannten treffen. Gleichzeitig sank der Anteil der Personen, die sich um die Auswirkungen des Virus auf ihre sozialen Beziehungen Sorgen machen, auf 15 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 1. - 2. September 2020

Die Bevölkerung in Deutschland ist wieder mehr unterwegs: Während zum Sommeranfang Mitte Juni noch 73 Prozent angaben, weniger das Zuhause zu verlassen, liegt dieser Wert in der aktuellen Befragung bei 60 Prozent. Die Corona-Testpflicht für Reiserückkehrende stößt bei der Mehrheit dagegen weiterhin auf breite Zustimmung (90 Prozent).

BfR-Corona-Monitor vom 18. - 19. August 2020
Die überwiegende Mehrheit befürwortet die Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer (91 Prozent). Auch die Akzeptanz gegenüber den übrigen Bestimmungen zur Eindämmung liegt weiterhin auf einem hohen Niveau. So werden die Abstandsregelung, die Maskenpflicht sowie die Absage von Veranstaltungen von jeweils mehr als 85 Prozent der Befragten als angemessen eingestuft.

BfR-Corona-Monitor vom 4. - 6. August 2020
Eine Zwischenbilanz nach 20 Wochen: Obwohl man in der Bevölkerung einen gewissen Gewöhnungseffekt an die Epidemie beobachten kann, ist das Thema für sie nach wie vor relevant. Die meisten Menschen informieren sich aktiv über das Geschehen, halten sich an die staatlichen Anordnungen und ergreifen selbstständig Maßnahmen, um einer Infektion mit dem Virus vorzubeugen.

BfR-Corona-Monitor vom 21. - 22. Juli 2020
Die Akzeptanz der Maskenpflicht in der deutschsprachigen Bevölkerung hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Während in der Befragung vom 12. Mai 2020 insgesamt 73 Prozent der Befragten die Maskenpflicht als angemessen einstuften, sind es in der aktuellen Umfrage 92 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 7. - 8. Juli 2020
Die Bevölkerung in Deutschland widmet sich wieder mehr ihren sozialen Beziehungen. Während Ende Juni 80 Prozent angaben, sich seltener mit Freunden oder Familie zu treffen, sank dieser Wert in der aktuellen Befragung auf 72 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 23. - 24. Juni 2020
Eine Woche nach dem Start der Corona-Warn-App wurde sie bereits millionenfach heruntergeladen. Dabei nutzen anscheinend Jüngere die App eher als Ältere. 40 Prozent der unter 40-jährigen sagen, dass sie die App verwenden. Bei den stärker gefährdeten Personen ab 60 Jahren sind es dagegen mit 19 Prozent deutlich weniger.

BfR-Corona-Monitor vom 9. - 10. Juni 2020
Die aktuellen Daten zeigen, dass nur ein kleinerer Teil der Bevölkerung über Auswirkungen auf das eigene Leben besorgt ist. Dennoch finden die Maßnahmen zur Eindämmung weiterhin breite Zustimmung.

BfR-Corona-Monitor vom 26. Mai 2020
Eine Zwischenbilanz des BfR-Corona-Monitors nach zehn Wochen zeigt Trends in der Wahrnehmung der Pandemie in Bezug auf mögliche Infektionsquellen, persönliche und gesellschaftliche Schutzmaßnahmen sowie die Bedeutung der Medien. Deutlich wird: Das Risiko Coronavirus wird noch immer ernst genommen.

BfR-Corona-Monitor vom 19. Mai 2020
Seit Beginn der Erhebung im März werden das Fernsehen und Internet stets am häufigsten als Informationsquellen zum Geschehen rund um das neuartige Coronavirus genannt. Mit deutlichem Abstand folgen Printmedien und Radio.

BfR-Corona-Monitor vom 12. Mai 2020
Die gefühlte Sicherheit vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus wächst. Während in der ersten Erhebung im März nur 28 Prozent der Befragten der Auffassung waren, sich vor einer Infektion schützen zu können, stieg dieser Wert inzwischen auf 41 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 5. Mai 2020
Der Wunsch nach sozialen Kontakten steigt. Das Kontaktverbot wird nur noch von 67 Prozent der Befragten als angemessen beurteilt - im März wurde es dagegen noch von 92 Prozent akzeptiert. Die Nähe zu anderen Menschen wird zudem nur noch von 63 Prozent als wahrscheinlicher Infektionsweg gesehen - ein Rückgang von neun Prozentpunkten im Vergleich zur Vorwoche.

BfR-Corona-Monitor vom 28. April 2020
In der sechsten Woche des „BfR-Corona-Monitors“ werden das Ausmaß der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen etwa gleich hoch eingeschätzt. Während sich die Bevölkerung in Deutschland in den vergangenen Wochen stärker von den wirtschaftlichen als den gesundheitlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen fühlten, ist dieser Unterschied in der aktuellen Woche nicht mehr erkennbar.

BfR-Corona-Monitor vom 21. April 2020
Das Tragen einer Schutzmaske ist bundesweit vielerorts zur Pflicht geworden oder wird dringend empfohlen. Sechs von sieben befragten Personen (86 Prozent) halten diese Maßnahme für angemessen. Ein Drittel der Befragten hat zudem angegeben, bereits Schutzkleidung wie Gesichtsmasken oder Handschuhe zu tragen.

BfR-Corona-Monitor vom 14. April 2020
Die Angst vor dem Coronavirus sinkt. Während in der Vorwoche noch 40 Prozent der Befragten angaben, dass sie die Folgeschäden einer Infektion mit dem Coronavirus als groß ansehen, sank dieser Wert nun auf 26 Prozent. Besonders junge Leute schätzen die gesundheitlichen Auswirkungen als nicht mehr so groß ein.

BfR-Corona-Monitor vom 7. April 2020
Das Risikobewusstsein ist im Alter höher. Die gesundheitlichen Auswirkungen einer Corona-Infektion werden von 40 Prozent der Befragten als groß einschätzt. Bei Personen ab 60 Jahren liegt dieser Anteil bei 54 Prozent. Das Risikobewusstsein ist somit unter den Personen, die auf Grund ihres Alters stärker gefährdet sind, deutlich höher als unter den jüngeren Altersgruppen.

BfR-Corona-Monitor vom 31. März 2020
Mehr Menschen schützen sich vor Coronaviren. 78 Prozent der Umfrageteilnehmer geben sich besondere Mühe, um sich nicht mit dem Virus anzustecken. Das Meiden der Öffentlichkeit war nach wie vor die von den Befragten am häufigsten spontan genannte Schutzmaßnahme. Eine größere Bedeutung als in der Vorwoche hatte dagegen das Tragen von Schutzkleidung wie Masken oder Handschuhe.

BfR-Corona-Monitor vom 24. März 2020
Welche Befürchtungen treiben die Menschen in Deutschland beim Thema neuartiges Coronavirus und Infektionsrisiko besonders um? Als einen wahrscheinlichen Übertragungsweg für den Krankheitserreger sehen sie hauptsächlich die Nähe zu anderen Menschen (81 Prozent) und verunreinigte Türklinken (61 Prozent) an. Dies zeigen erste Ergebnisse des „Corona-Monitors“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

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