BfR-MEAL-Studie: Was im Essen steckt

In welchen Mengen nehmen wir erwünschte und unerwünschte Stoffe durchschnittlich über unsere Nahrung auf? Sind bestimmte Lebensmittel stärker belastet? Und welche gesundheitlichen Auswirkungen hat die Art der Zubereitung auf die Lebensmittel? Die BfR-MEAL-Studie hilft, diese und andere Fragen zu beantworten.

Die BfR-MEAL-Studie vom Einkauf bis zur Expositionsschätzung als Bildergalerie. Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.

Galerie


Aktuelles

Erste Feldphase abgeschlossen: 135.000 Analyseergebnisse zeigen, was im Essen steckt

Deutschlands erste Total-Diet-Studie hat die erste von zwei Feldphasen abgeschlossen. In den vergangenen zweieinhalb Jahren kaufte das Team der BfR-MEAL-Studie dafür knapp 30.000 Lebensmittel ein und bereitete sie anschließend nach mehr als 9.000 Rezepten in der eigens eingerichteten Studienküche so zu, wie sie typischerweise in Deutschland auf den Tisch kommen.

Die BfR-MEAL-Studie in Zahlen

Wie viele Lebensmittel werden in der Studienküche zu Mahlzeiten verarbeitet? Welche Lebensmittel berücksichtigt die Studie, und auf welche Substanzen werden sie untersucht? Die aktuelle Ausgabe des BfR2GO stellt die BfR-MEAL-Studie mit kompakten Infografiken bildhaft in Zahlen vor.

Bundesministerin Julia Klöckner zu Besuch in der BfR-MEAL-Küche

Was steckt in unserem Essen? Dies war eine der Fragen, denen Bundesministerin Julia Klöckner am 4. Juni 2019 beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in der Studienküche der BfR-MEAL-Studie nachging.